Chopin, Etüde C-Dur Opus 10 Nr. 1, mit Fingersätzen für die linke Hand:

Seite 1 der Etüde
Seite 2 der Etüde
Seite 3 der Etüde
Seite 4 der Etüde
Seite 5 der Etüde
Seite 6 der Etüde
Seite 7 der Etüde
Seite 8 der Etüde

Mit diesen Fingersätzen haben auch Pianisten mit kleinen, schwachen und weniger gelenkigen Händen eine Chance, diese Etüde zu spielen. Der Trainingseffekt für die rechte Hand ist immmer noch groß genug und es entsteht ein zusätzlicher Lerneffekt durch die Koordination von linker und rechter Hand und linker und rechter Gehirnhälfte.

Durch die kurzen Ruhepausen wird die rechte Hand geschont. Es besteht aber die Gefahr, dass man gerade deswegen leichtsinnig wird und die Etüde zu viel übt. Üben Sie diese Etüde vorsichtig und locker und nicht zu viel. Wenn Sie dennoch die Etüde intensiv üben wollen, üben Sie abwechselnd die Übungen 1 bis 4 und die Etüde.

Zum Warmspielen und um ein Gefühl für die gebrochenen Dreiklänge mit verteilten Händen zu bekommen:

Übung 1 ("Liszt")

Übung 1, Zeile 1 bis 5

Übung 1, Zeile 6 bis 10

Übung 1, Zeile 11

Übung 2 ("Prokofjew")

Übung 2

Übung 3 ("Chopin")

Übung 3

Übung 4 ("Godowsky")

Übung 4

Übung 5

Eine ungewöhnliche Übemethode für diese Etüde - spielen Sie auf einem Tisch oder auf den Oberschenkeln:

Rhythmus und Fingersätze der Übung 5

(oder wenn Sie unbedingt Ihre Nachbarn ärgern wollen, spielen Sie auf dem Klavier)

Notentext der Übung 5

und spielen Sie gleichzeitig im Kopf die Etüde.

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